Schulsozialarbeit

Wir fördern Kinder und Jugendliche auf ihrem Lebensweg – mit Bildung, Begleitung und Unterstützung für eine starke, chancengerechte Zukunft.

Für gute Zukunftschancen – wir stärken Kinder und Jugendliche im Schulalltag.

Der AWO Kreisverband Mansfeld-Südharz e. V. ist im Bereich der bedarfsorientierten Schulsozialarbeit tätig. Er nimmt sich damit den Problemen Schulverweigerung und Schulversagen im Landkreis Mansfeld-Südharz an.

Wir bieten in neun Vorhaben an Grund-, Sekundar- und Förderschulen, mit insgesamt zehn Sozialarbeitenden, verschiedene Hilfen und Unterstützung an. Diese richten sich vorrangig an Schülerinnen und Schüler mit besonderen Schwierigkeiten, auf Grund sozialer Benachteiligung oder individueller Beeinträchtigungen. Genannte Faktoren können den Schulerfolg massiv gefährden.

Das Erreichen des Schulabschlusses ist ein wichtiges Etappenziel für die Jugendlichen, da es eine entscheidende Grundlage für die weitere Lebensplanung darstellt. Auch gesamtgesellschaftlich, beispielsweise im Hinblick auf den demografischen Wandel (Entwicklung der Altersstruktur in der Bevölkerung und daraus resultierender Fachkräftemangel), ist es von Bedeutung.

Die Schule gehört zu den Lebensmittelpunkten der Kinder und Jugendlichen, da sie dort den Großteil ihres Tages verbringen. Wir wollen dazu beitragen, dass sie sich verstanden und gut aufgehoben fühlen und miteinander aufmerksam und respektvoll umgehen, um sich frei von Ängsten und anderen Hemmnissen auf ihre Lernerfolge konzentrieren zu können.

ESF+-Programm „Schulerfolg sichern“ gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus, des Landes Sachsen-Anhalt und der kommunalen Finanzierungsbeteiligung im Zeitraum von 08/2024 bis 07/2028

Schnellnavigator

Sekundarschule "Thomas Müntzer" Allstedt

Unser Schulsozialarbeiter Steffen Krause ist seit Beginn der Kooperation mit dem Kreisverband, im Februar 2009, an der Sekundarschule „Thomas Müntzer“ Allstedt im Einsatz. Den Großteil seiner Arbeit nimmt das „Tagesgeschäft“ ein. Also das Führen von Gesprächen mit den Schülerinnen und Schülern, Sorgeberechtigten und Lehrkräften. Hier gilt es, Probleme zu erkennen, Lösungswege zu suchen, Maßnahmen zu begleiten und untereinander zu vermitteln. Als ehemaliger Boxer steht Herr Krause für eine aktive Pausengestaltung. Angefangen bei Brettspielen über einen Kickertisch und Tischtennis bis hin zu einem Boxsack gibt es verschiedene Möglichkeiten, die freien Zeiten in der Schule sinnvoll zu nutzen („bewegte Pause“ und Antiaggressionstraining). Der Sozialarbeiter und ausgebildete Trainer kann die Kinder und Jugendlichen dann effektiv dabei begleiten, Gefühle wie Frustration oder Wut abzubauen. Das Thema Mobbing und der Einfluss von Social Media gewinnt auch an der Sekundarschule „Thomas Müntzer“ Allstedt immer weiter an Bedeutung, da es oft der Grund für ein Fernbleiben vom Unterricht oder gar einen Schulabbruch sein kann. Ziel ist es dann, den Opfern in der Situation zu helfen und sie weiterführend zu stärken. Als externe Partner können hier bspw. regionale Polizeibeamte zur Unterstützung hinzugezogen werden. Falls Sie als Sorgeberechtigte einer Schülerin oder eines Schülers Fragen haben bzw. Unterstützung benötigen oder als Institution mit uns in Kontakt treten wollen, ist der Schulsozialarbeiter unter genannten Kontaktdaten erreichbar.

Ihr Ansprechpartner: Steffen Krause

Pestalozzi-Schule Sangerhausen

Im Februar 2009 begann die Kooperation zwischen unserem Kreisverband und der Förderschule „Pestalozzi“ Sangerhausen mit dem Einsatz einer Schulsozialarbeiterin vor Ort. Seit 2024 ist unsere Mitarbeiterin Anne Mähne dort tätig, die seit 2021 bereits andere Vorhaben für uns betreut hat. Einen großen Teil der Arbeitszeit umfassen Beratungsangebote für die Schülerinnen und Schüler. Hier wird gemeinsam versucht, Lösungen für individuelle Problemlagen zu finden und Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Falls nötig, wird eine Begleitung bis zur Klärung realisiert. Auch die Lehrkräfte werden, bei Bedarf, im Umgang mit Schülerinnen und Schülern und deren Sorgeberechtigten unterstützt. Aktuell ist Prävention (vorbeugende Maßnahmen zur Aufklärung) ein Schwerpunkt der Projektarbeit. Hier werden Themen wie sexueller Missbrauch, Mobbing und Sucht (v. a. Alkohol und Drogen) behandelt. Um diese greifbarer zu machen, dienen bspw. Ausstellungen. Unterstützt wird die Schulsozialarbeiterin dabei von Netzwerkpartnern, wie der Drogenberatungsstelle Sangerhausen (Drobs) oder der örtlichen Polizei. Wichtige externe Partner sind darüber hinaus noch der medizinische Dienst und das Jugendamt. Auch unser Kreisverband stellt regelmäßig Praktikumsstellen für die, nur wenige hundert Meter entfernte, Schule zur Verfügung. Die enge Zusammenarbeit mit der Schule ermöglicht eine kontinuierliche Begleitung der Kinder und Jugendlichen im schulischen Alltag und stärkt deren soziale sowie persönliche Entwicklung. Bei Fragen erreichen Sie Frau Mähne über die genannten Kontaktwege.

Ihre Ansprechpartnerin: Anne Mähne

Förderschule „Pestalozzi“ Lutherstadt Eisleben

Seit Februar 2009 bieten wir Schulsozialarbeit an der Förderschule „Pestalozzi“ Luth. Eisleben an. Die Schule befindet sich derzeit in einem Ausweichquartier, im Sommer 2026 soll die neue Schule im Schulgartenweg bezugsfertig sein. Unsere Mitarbeiterin vor Ort, Stephanie Weidig, hat 2024 ihren Dienst angetreten. Zu ihren Aufgabeschwerpunkten zählt vor allem die Einzelfallarbeit, also sich der Probleme der Schülerinnen und Schüler anzunehmen und gemeinsam Lösungen zu finden. Zu den Gruppenangeboten, mit Themen wie Verhalten, Teamarbeit, Emotionen und Klassenklima werden auch Streitschlichter ausgebildet. Für die Anliegen von Lehrkräften und Eltern hat die Schulsozialarbeiterin stets ein offenes Ohr und agiert regelmäßig als Vermittlerin zwischen ihnen und den Schülerinnen und Schülern. Wichtig in ihrer Arbeit ist es, einen Überblick über Trends und Entwicklungen bei den Kindern und Jugendlichen zu behalten, Social Media ist hier als besonderer Schwerpunkt zu nennen. Mit Unterstützung einer pädagogischen Mitarbeiterin wird die Arbeitsgemeinschaft „Schülerzeitung“ angeboten. Die Zusammenarbeit mit externen Partnern wird ebenso gefördert. Es finden bspw. Besuche in Pflegeeinrichtungen statt und Projekte, wie „Bauernpate“ wurden ins Leben gerufen. Die Arbeit von Frau Weidig dient dazu, den Ort Schule jeden Tag ein wenig besser zu machen. Falls wir damit Ihr Interesse geweckt haben – etwa weil Ihr Kind die Schule besucht oder Sie als Institution aus dem regionalen Umfeld an einer Kooperation interessiert sind - können Sie gern mit Ihr, über die genannten Kontaktwege, in Verbindung treten.

Ihre Ansprechpartnerin: Stephanie Weidig

Sekundarschule Katharienschule Eisleben

Die Schulsozialarbeit an der Sekundarschule „Katharinen“ Luth. Eisleben ist seit 2013 mit der Schulsozialarbeiterin Doreen Gleißner besetzt. Im August 2018 haben wir die Trägerschaft dafür übernommen. Seit August 2022 unterstützt die Sozialarbeiterin Mandy Schneider als Doppelbesetzung das Vorhaben, auch sie ist zuvor bereits seit 2014 an verschiedenen Schulen für uns tätig gewesen. Die Besonderheit hier ist eine tiergestützte Schulsozialarbeit. An der Schule sind zwei Schulbesuchshunde (der Mitarbeiterinnen) „tätig“. Die Arbeit mit den Tieren verläuft so erfolgreich, dass mittlerweile bereits die zweite Generation im Einsatz ist. Die Hunde sind speziell für den Schulalltag ausgebildet und wesensgeprüft. Durch gezielte Aktivitäten werden bei den Schülerinnen und Schülern Empathie, Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit und Kommunikationsvermögen gestärkt, sie lernen leichter Vertrauen zu fassen und ihre Stressbewältigung und Selbstregulation werden positiv beeinflusst. Zu den regulären Arbeiten der Schulsozialarbeiterinnen zählt intensive Einzelfallarbeit, häufige Themen sind hier Selbstwert, Respekt, Trauerarbeit und Mobbingprävention und -intervension. Gespräche zwischen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften werden begleitet und unterstützt. Bei Konflikten wird sich durch Streitklärungen und –schlichtungen eingebracht. Für die Kinder der Jahrgangsstufe 5 werden Workshops für Teambuilding und zur Integrationsförderung angeboten, damit soll ein „Wir“-Gefühl in den neu entstandenen Klassen gefördert werden, auch das Knüpfen von neuen Freundschaften wird unterstützt. Individuelle Talente und Interessen sollen durch Kreativarbeit eingebracht werden können. Klassenräte sind ein fester Bestandteil des Schulalltags, in diesen Sitzungen werden durch die Schülerinnen und Schüler gemeinsame Regeln und Erwartungen besprochen und Lösungen für Konflikte erarbeitet. Der Umgang ist dabei respektvoll und der gegebene Rahmen ermöglicht es, sich gegenseitig besser kennenzulernen. Weitere Angebote sind thematische Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche und Sorgeberechtigte. Am Nachmittag wird eine Vielzahl von Arbeitsgemeinschaften geboten, dazu zählen: Gitarren-AG, Piano-AG, Tischtennis-AG, Nachhilfe-AG, Geocachin-AG und Schulhund-AG Die Arbeit von Frau Gleißner und Frau Schneider soll dazu beitragen, dass sich die Schülerinnen und Schüler in ihrer Umgebung vertraut und wohl fühlen und bestmöglich unterstützt werden. Bei Fragen erreichen Sie unsere Mitarbeiterinnen unter den genannten Kontaktdaten.

Ihre Ansprechpartnerin: Doreen Gleißner

Ihre Ansprechpartnerin: Mandy Schneider

Grundschule Novalis Hettstedt

In unserer Trägerschaft wird die Schulsozialarbeit an der GS „Novalis“ Hettstedt seit August 2018 geleistet. Die eingesetzte Mitarbeiterin, Kathrin Hübner, ist aber bereits seit 2013 als Sozialarbeiterin dort tätig. Als Ansprechpartnerin steht sie den Kindern bei schulischen, familiären und persönlichen Problemen zur Seite, auch die Elternarbeit liegt ihr sehr am Herzen – sie ist dafür im persönlichen Gespräch, telefonisch oder schriftlich zu erreichen. Nicht zuletzt zählt auch die Unterstützung von Lehrkräften zu ihren Tätigkeiten, bspw. bringt sie sich aktiv in Elterngespräche mit ein. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Stärkung von Schülerinnen und Schülern, die den Schulbesuch verweigern und mit Versagensängsten zu tun haben. Hier werden gemeinsam Lösungswege gesucht und neue Perspektiven eröffnet. Generell sollen die Kinder in ihrer sozialen Entwicklung gefördert werden, sei es durch Unterstützung bei Konfliktlösungen, der Stärkung des Selbstbewusstseins oder der Förderung von Teamfähigkeit und Rücksichtnahme. Wenn Freundschaften zerbrechen oder neue Lebenssituationen gemeistert werden müssen, erhalten sie die passende Hilfe. Es wird ein enger Austausch mit außerschulischen Einrichtungen und Beratungsstellen gepflegt, um bei Bedarf zusätzlich die passenden Hilfeangebote anbieten zu können. Das Ziel von Frau Hübner ist es, für alle Kinder einen Raum zu schaffen, in dem sie sich wohlfühlen, Unterstützung erfahren und ihre Grundschulzeit mit Freude verleben können. Wenn Sie unsere Schulsozialarbeiterin erreichen möchten, nutzen Sie bitte die genannten Kontaktdaten.

Ihre Ansprechpartnerin: Kathrin Hübner

Sekundarschule Roßla

Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Sekundarschule Roßla und dem Kreisverband erfolgt seit November 2009 eine dauerhafte Überlassung unserer Schulsozialarbeiterin. Der Einsatz von Stefanie Garamvölgy begann dort 2022, sie war zuvor bereits seit 2021 an einer Grundschule für uns tätig. Alltägliche Aufgaben sind regelmäßige Gespräche mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern. Dies geschieht, um Problemlagen frühzeitig zu erkennen, Maßnahmen zu planen und die Kommunikation untereinander zu fördern. Zur friedlichen Klärung von Auseinandersetzungen und für ein harmonischeres Schulklima wird die Arbeitsgemeinschaft „Streitschlichter“ ins Leben gerufen. Hier werden Freiwillige gezielt weitergebildet im aktiven Zuhören, Verstehen von Gefühlen und Finden von gemeinsamen Lösungsansätzen. Das soll gleichzeitig auch Eigenverantwortung, Selbstbewusstsein und Konfliktfähigkeit der Kinder und Jugendlichen stärken. An Präventionstagen wird über Themen wie Sucht (Alkohol und Drogen), frühzeitige Schwangerschaften und sexuell übertragbare Krankheiten aufgeklärt. Auch über Herausforderungen im jungen Erwachsenenalter wird gesprochen (von Bewerbungen bis zum Schließen von Verträgen oder dem Führen eines Bankkontos). Neu dazu kommen die Schwerpunkte Mobbing und Social Media. Die Sekundarschule Roßla trägt die Auszeichnung „Schule mit Herz“. Mit Unterstützung von Frau Garamvölgyi und der Elternschaft wird jährlich ein Kuchenbasar organisiert, der dann durch eine beauftragte Klasse umgesetzt wird. Die Einnahmen werden im Anschluss an das Kinderhospiz Mitteldeutschland gespendet. Bei Fragen zum Thema Schulsozialarbeit an der Schule, können Sie sich gern über die genannten Kontaktwege an Frau Garamvölgy wenden.

Ihre Ansprechpartnerin: Stefanie Garamvölgyi

Sekundarschule Benndorf

Im August 2014 haben wir die Trägerschaft für die Schulsozialarbeit an der Sekundarschule Benndorf übernommen. Unsere Mitarbeiterin, Karina Peter, ist dort als Sozialarbeiterin aber bereits seit 2009 tätig. Im Zuge des 70. Schuljubiläums gab es kürzlich eine Namensänderung zur Sekundarschule im Mansfelder Land Benndorf. Das hauptsächliche Tätigkeitsfeld unserer Schulsozialarbeiterin ist die Beratung und Begleitung von Schülerinnen und Schülern, die mehrheitlich über einen längeren Zeitraum erfolgt. Auch kann man einen zunehmenden Beratungs- und Hilfebedarf bei den Eltern erkennen, der ebenso berücksichtigt wird. Nicht zuletzt findet auch eine Unterstützung der Lehrkräfte statt. Bei der Projektarbeit stehen die Entwicklung von sozialen Kompetenzen, die Verbesserung von kommunikativen Fähigkeiten und die Förderung von Konzentration und Motivation im Vordergrund. Ein aktiver Austausch mit externen Partnern soll Schülerinnen und Schüler und gleichzeitig das regionale Umfeld fördern. Die Arbeit von Frau Peter steht unter dem Motto: „Alle sagen, das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste und hat es getan.“ Die Sorgen und Probleme der Kinder und Jugendlichen werden ernst genommen, scheinen sie auch klein und unbedeutend zu sein, jeder soll eine bedarfsgerechte Unterstützung erhalten. Auf diese Weise kann man ihren Alltag nachhaltig positiv beeinflussen, was wiederum förderlich für das erfolgreiche Erreichen des Schulabschlusses ist. Wenn Ihre Kinder die Schule besuchen und/oder Sie Fragen zu den sozialen Aspekten der Arbeit unserer Schulsozialarbeiterin haben, erreichen Sie sie über die genannten Kontaktdaten.

Ihre Ansprechpartnerin: Karina Peter

Sekundarschule Thomas Müntzer Sangerhausen

Die Kooperation zwischen der Sekundarschule „Thomas Müntzer“ Sangerhausen und dem Kreisverband, im Bereich der Schulsozialarbeit, besteht seit Oktober 2011. Im Juli 2025 hat unsere Mitarbeiterin Katharina Förster ihren Einsatz dort begonnen, sie war zuvor als Schwangerschaftsvertretung an einer anderen, von uns betreuten, Schule tätig. Durch das Konzept der Ganztagsschule deckt die Sekundarschule „Thomas Müntzer“ auch die unterrichtsfreie Zeit am Nachmittag mit ab. Das macht eine konstante Organisation und Weiterentwicklung von passenden Angeboten erforderlich. Die Schulsozialarbeiterin unterstützt hier ebenso, wie bei der Zusammenarbeit mit der Schülervertretung. In täglichen Einzelgesprächen mit den Schülerinnen und Schülern wird auf individuelle Probleme eingegangen und vorhandene Barrieren werden analysiert und bearbeitet. Bei Bedarf ist hier weiterführend eine Zusammenarbeit mit den Sorgeberechtigten, Lehrkräften und Kooperationspartnern, wie der Erziehungsberatungsstelle, möglich. Während der Klassenleiterstunden und in den Projektwochen zu Beginn und Ende des Schuljahres werden Themen wie Sucht, Gewalt, Sexualität und Mediennutzung behandelt, hier sind regelmäßig auch externe Fachleute beteiligt. Die Ausbildung von Schülermediatorinnen und –mediatoren ist ein klassenübergreifendes Angebot der Schulsozialarbeiterin. Die beteiligten Kinder und Jugendlichen sollen befähigt werden, bei Konflikten selbst zu vermitteln und damit die Lösungsfindung zu unterstützen. Ziel ist die Verbesserung des Klassen- und Schulklimas. Bei Fragen zum Thema Schulsozialarbeit erreichen Sie Frau Förster über die genannten Kontaktdaten.

Ihre Ansprechpartnerin: Katharina Förster

Grundschule Allstedt

Inhalt folgt später

Ihre Ansprechpartnerin: Lisa Marie Hansch